Hi, wir sind Duke, Finn und Picco

Duke, Finn und Picco

Hi, wir sind Duke, Finn und Picco

Wir sind drei junge Kater, die sich auf unserer Pflegestelle bei Ralitsa in Bulgarien gefunden haben. Ich, Duke, und ich, Finn, sind im Mai 2025 geboren und schon lange beste Freunde. Inzwischen sind wir etwas erwachsener und müssen nicht mehr ständig aneinanderkleben, um zu wissen, dass wir zusammengehören. Dann kam der kleine Picco dazu, geboren am 25. März 2026, und aus unserer Freundschaft wurde ein wunderbar harmonisches Trio.
Wir sind unterschiedlich genug, damit es mit uns nie langweilig wird, und ähnlich genug, um unseren Alltag friedlich miteinander zu genießen. Duke bringt Neugier und gute Laune mit, Finn ist unser sanfter und treuer Beobachter, und Picco ist ein kleiner Sonnenschein, der Menschen und Katzen gleichermaßen schnell um die Pfote wickelt.

Unsere Wege zu Ralitsa

Ich, Finn, wurde eines Tages am Straßenrand gefunden, völlig erschöpft und mit einem schwer verletzten Auge. Ralitsa war gerade auf dem Weg zur Tierklinik und entdeckte mich direkt am Rand der Straße. Ich hatte große Angst und flüchtete in ein stacheliges Gebüsch. Ralitsa ließ sich davon nicht aufhalten. Einige Kratzer und Löcher in ihrer Kleidung später hatte sie mich in Sicherheit gebracht.
In einer Tierklinik, die auf Augenoperationen spezialisiert ist, wurde schnell festgestellt, dass mein rechtes Auge nicht mehr gerettet werden konnte. Es musste entfernt werden. Nach der Operation durfte ich mich dort noch etwas erholen und zog anschließend zu Ralitsa. Heute bin ich gesund und komme mit meinem einen Auge wunderbar zurecht.

Ich, Duke, war noch winzig klein, als ich mich gemeinsam mit meiner Schwester im Motorraum eines Handwerkerautos versteckte. Niemand hatte uns dort bemerkt. Als das Fahrzeug vor Ralitsas Haus anhielt, fielen wir aus dem Motorraum. Meine Schwester hat diesen Unfall leider nicht überlebt. Ich dagegen blieb wie durch ein Wunder unverletzt.
Ralitsa brachte mich sofort in ihre Tierklinik. Ich war sehr klein und dehydriert, wurde untersucht, versorgt und einige Tage lang aufgepäppelt. Danach durfte ich zu Ralitsa und den anderen Katzen ziehen. Dort lernte ich Finn kennen. Aus zwei geretteten Straßenkindern wurden Freunde, die gemeinsam spielten, schliefen und das sichere Leben entdeckten.

Ich, Picco, war ebenfalls noch ein winziges Baby, als Ralitsa mich fand. Sie war mit dem Auto unterwegs, als sie mitten auf der Straße etwas Kleines krabbeln sah. Ich war so winzig, dass man mich beinahe übersehen hätte. Allein hätte ich dort kaum eine Chance gehabt.
Ralitsa nahm mich mit und zog mich mit der Flasche groß. Wochenlang fütterte sie mich mit der Hand, bis ich kräftig genug war und selbstständig fressen konnte. Ich wuchs zu einem gesunden, freundlichen Katerkind heran und fügte mich ganz selbstverständlich in die große Katzengemeinschaft ein. Dabei suchte ich mir Duke und Finn als meine liebsten Spielkameraden und Kuschelfreunde aus. Seitdem gehören wir drei zusammen.

Ich bin Duke, der kleine Abenteurer

Ich bin schwarz weiß, mutig und voller Lebensfreude. Ich bin die Art Kater, die dich morgens mit einem sanften Miau begrüßt, sich wohlig streckt und dich mit neugierigen Augen ansieht, als wollte ich wissen, was heute auf unserem Programm steht.
Ich liebe es, durch die Wohnung zu stromern, alles zu beobachten und überall mit dabei zu sein. Ich begleite dich beim Frühstück, schaue interessiert zu, wenn du Wäsche faltest, und überprüfe vorsichtshalber, ob du den Schrank auch wirklich richtig eingeräumt hast. Meine Hilfe ist dabei nicht immer besonders praktisch, aber dafür ausgesprochen engagiert.
Kein Korb, kein Schrank und keine offene Tür bleiben lange unentdeckt. Auch Spülmaschinen, Trockner und nasse Duschwannen finde ich spannend. Du solltest deshalb immer kurz nachsehen, bevor du eine Tür schließt. Es könnte sein, dass ich darin gerade eine wichtige Untersuchung durchführe.
Menschen finde ich großartig. Ich gehe offen auf sie zu, lasse mich gern hochnehmen, tragen und knuddeln. Wenn du mich im Arm hältst, bleibe ich entspannt und genieße die Aufmerksamkeit. Ich bin sehr sozial, freundlich und unkompliziert. Auch Tabletten lassen sich mir problemlos geben. Für ein gutes Leckerli würde ich vermutlich sogar behaupten, dass sie hervorragend schmecken.
Ich spiele gern und finde fast immer jemanden, der sich von meiner guten Laune anstecken lässt. Dabei bin ich weder ein aufdringlicher Schatten noch ein Kater, der ständig beschäftigt werden muss. Ich möchte einfach dazugehören, sehen, was meine Menschen machen, und mich einmischen dürfen, wenn etwas interessant aussieht.
Und ja, ich habe eine große Schwäche für gutes Futter. Eigentlich habe ich eine große Schwäche für nahezu jedes Futter. Mein kleiner runder Bauch zeigt zuverlässig, dass ich bei der Verteilung der Mahlzeiten selten zu spät komme. Für den Strandurlaub wäre meine Figur vielleicht nicht ideal, aber als kleine Boje würde ich vermutlich ausgezeichnet funktionieren.
Wenn du einen lebensfrohen Kater suchst, der dein Zuhause mit Wärme, Neugier und einer guten Portion Unsinn füllt, dann könnte ich genau dein neuer Freund sein.

Ich bin Finn, der sanfte Herzenskater

Ich bin sanft, neugierig und manchmal ein kleiner Spaßvogel. Wenn ich dich mit meinem großen Auge aufmerksam ansehe, versuche ich vielleicht gerade herauszufinden, ob du schon Leckerlis vorbereitet hast. Ich habe meinen eigenen Kopf, aber auch ein sehr weiches Herz.
Mein rechtes Auge musste entfernt werden, nachdem ich schwer verletzt gefunden wurde. Heute bin ich gesund und komme damit wunderbar zurecht. Ich spiele, klettere, renne und springe wie andere Katzen auch. Du musst für mich nichts Besonderes vorbereiten oder deine Wohnung anders einrichten. Ein normales, liebevolles Katzenzuhause reicht vollkommen aus.
Ich bin eine ganz normale junge Katze, auch wenn ich fremden Menschen und neuen Situationen zunächst vorsichtiger begegne. Ich spiele gern mit Bällchen, springe auf Kratzbäume, klettere auf Fensterplätze und beobachte aufmerksam, was um mich herum passiert. Wenn ich mich sicher fühle, flitze ich durch die Wohnung, mache meine Rennrunden und werfe mich auf Spielzeug, als hätte es mich persönlich herausgefordert.
Ich bin neugierig und erkunde neue Dinge gern. Dabei gehe ich etwas überlegter vor als Duke. Während er wahrscheinlich schon halb in der Spülmaschine sitzt, prüfe ich lieber aus sicherer Entfernung, ob dieses Gerät wirklich vertrauenswürdig aussieht.
Neue Stimmen, Gerüche und Bewegungen sind für mich zunächst ungewohnt. Ich brauche etwas Zeit, um zu verstehen, dass alles sicher ist. Auf der Pflegestelle ist viel los. Dort leben viele Katzen, und häufig herrscht Trubel. Trotzdem habe ich bereits sehr große Fortschritte gemacht und bin wesentlich zugänglicher geworden.
Ich liebe es, gestreichelt zu werden, wenn ich entspannt an meinem Platz liege. Wenn du dich mir ruhig näherst und mich sanft kraulst, entspanne ich mich immer mehr. Dann schließe ich mein Auge, strecke meine Pfoten aus und zeige manchmal sogar meinen Bauch. Mein Schnurren darfst du dabei gern als freundliche Aufforderung an das zuständige Servicepersonal verstehen, seine Arbeit fortzusetzen.
Hochgehoben und herumgetragen werden möchte ich dagegen nicht. Dabei fühle ich mich unsicher und versuche, schnell wieder auf festen Boden zu kommen. Das bedeutet nicht, dass ich keine Nähe mag. Ich möchte einfach selbst entscheiden dürfen, wann und wie sie entsteht. Wenn du das respektierst und mich dort streichelst, wo ich gerade liege, wächst mein Vertrauen umso zuverlässiger.
Besonders morgens zeige ich, wie viel Zärtlichkeit in mir steckt. Wenn Ralitsa aufwacht und es noch ruhig ist, liege ich oft schon in ihrer Nähe. Dann beginnt unser kleines Morgenritual. Ich lasse mich vorsichtig kraulen, werde immer entspannter und genieße diese friedlichen Minuten sehr. Wenn andere Katzen dazukommen und wild spielen, suche ich mir lieber einen ruhigeren Platz. Ich mag Nähe am liebsten dann, wenn ich sie ohne Hektik genießen kann.
Beim Futter sieht die Sache etwas anders aus. Sobald die Mahlzeiten verteilt werden, bin ich oft als Erster zur Stelle. Dann streiche ich um die Beine, maunze und erinnere die Menschen freundlich daran, dass ein junger Kater nicht unbegrenzt auf seinen Napf warten sollte. Beim Fressen bin ich entspannt und unkompliziert.
In einem neuen Zuhause werde ich etwas Zeit benötigen. Neue Räume, unbekannte Geräusche, andere Gerüche und fremde Menschen sind für mich viele Eindrücke auf einmal. Ich werde deshalb vermutlich nicht am ersten Tag zeigen, wie verschmust und verspielt ich sein kann. Das bedeutet aber nicht, dass ich dauerhaft auf Abstand bleiben werde.
Wenn du mir Ruhe, Geduld und einen verlässlichen Alltag schenkst, werde ich mich Schritt für Schritt öffnen. Genau das habe ich bereits bei Ralitsa gezeigt. Aus vorsichtiger Neugier wird Vertrauen, aus Vertrauen wird Nähe und aus Nähe entsteht eine tiefe Verbundenheit.
Diesen Weg gemeinsam zu gehen, kann etwas sehr Schönes sein. Du wirst erleben, wie ich mich immer sicherer bewege, länger in deiner Nähe bleibe und dir nach und nach mehr von meiner Persönlichkeit zeige. Jeder kleine Fortschritt gehört dann uns beiden. Irgendwann wirst du zurückblicken und feststellen, dass aus dem vorsichtigen Kater ein vertrautes Familienmitglied geworden ist.
Ich bin freundlich und friedlich. Wenn mir etwas zu viel wird, ziehe ich mich lieber zurück. Ich bin vielleicht kein Draufgänger, aber dafür ein kleiner Philosoph mit weichem Fell, der seine Menschen sehr bewusst auswählt. Wenn ich dich in mein Herz geschlossen habe, ist meine Zuneigung ehrlich und tief.

Ich bin Picco, der kleine Sonnenschein

Ich bin der Jüngste in unserer Runde und bringe frischen Schwung in unser Trio. Mein getigertes Fell, meine großen Augen und meine stattlichen Ohren lassen mich schon sehr aufmerksam aussehen. Tatsächlich bin ich ein lieber, fröhlicher Kater, der mit Menschen und Katzen wunderbar zurechtkommt.
Ich bin sehr menschenbezogen und komme gern zu meinen Zweibeinern, um zu kuscheln oder zu spielen. Du kannst mich jederzeit streicheln und mit mir schmusen. Ich bin unkompliziert, sanft und lasse mich gut anfassen. Auch im Bett schlafe ich gern bei meinen Menschen. Dabei bin ich angenehm unaufdringlich. Ich möchte in deiner Nähe sein, ohne mich in den Mittelpunkt zu drängeln.
Natürlich spiele ich sehr gern. Ich bin schließlich noch jung und habe einiges an Energie in meinen Pfoten. Dabei bin ich aktiv, aber nicht wild. Ich renne, spiele und fordere meine Freunde auf, mitzumachen, respektiere aber auch, wenn eine andere Katze gerade lieber schlafen möchte. Ein freundliches Nein akzeptiere ich.
Mit anderen Katzen bin ich ausgesprochen sozial. Ich mag jede Katze, die freundlich zu mir ist, und füge mich problemlos in eine Gemeinschaft ein. Duke und Finn habe ich mir besonders ausgesucht. Mit beiden spiele ich, liege zusammen und genieße gemütliche Momente.
Ich schaffe es immer wieder, die beiden älteren Jungs zum Spielen zu motivieren. Manchmal macht Duke mit, manchmal Finn. Zu dritt wäre unsere Spielrunde den beiden gelegentlich etwas zu viel, deshalb wechseln sie sich praktischerweise ab. So habe ich fast immer einen Freund in Reichweite, ohne dass jemand überfordert wird. Ich halte unser Trio also nicht nur jung, sondern übernehme nebenbei auch die Organisation des Spielplans.
Ich bin süß, freundlich und unkompliziert. Mit meiner offenen Art bringe ich Leichtigkeit in unseren Alltag und bin der kleine Sonnenschein zwischen Dukes Abenteuerlust und Finns ruhigem Wesen.

Unser Alltag als Trio

Wir leben bei Ralitsa in ihrer Wohnung zusammen mit weiteren geretteten Katzen. Dort teilen wir unseren Alltag, fressen gemeinsam, spielen, schlafen und beobachten, was um uns herum geschieht.
Wir kleben nicht ständig zu dritt aneinander. Stattdessen entstehen bei uns immer wieder kleine wechselnde Zweiergruppen. Mal liegen Duke und Finn zusammen, mal Duke und Picco, mal Finn und Picco. Dann wird gekuschelt, geschlafen und manchmal auch gegenseitig das Fell geputzt. Alle drei auf einem Platz findest du uns eher selten. Wir sind schließlich Kater und keine Sardinen in einer Dose.
Ich, Duke, und ich, Finn, sind weiterhin sehr gute Freunde. Seit wir älter geworden sind, gehen wir auch öfter unseren eigenen Beschäftigungen nach. Das hat unsere Freundschaft aber nicht kleiner gemacht. Wir spielen weiterhin miteinander und genießen unsere gemeinsame Zeit. Picco hat zusätzlich neue Bewegung in unseren Alltag gebracht und wird von uns beiden gern angespielt.
Wir ergänzen uns sehr schön. Duke ist der lustige Entdecker, der jeden Tag etwas Neues untersucht. Picco ist der süße Sonnenschein, der Menschen und Katzen mit seiner unkomplizierten Art begeistert. Finn ist der treue, sensible Freund, der Ruhe schätzt und Nähe besonders intensiv genießt, wenn er Vertrauen gefasst hat.
Bei uns ist für jeden Katzenmenschen etwas dabei. Du bekommst einen neugierigen Abenteurer, einen offenen kleinen Sonnenschein und einen sanften Herzensfreund. Dazu bekommst du ein sozial harmonisches Trio, das miteinander spielt und kuschelt, sich aber auch gegenseitig Freiraum lässt.

Unser gemeinsames Zuhause

Wir suchen ausschließlich gemeinsam ein Zuhause in reiner Wohnungshaltung. Für uns drei ist Freigang nicht geeignet. Ich, Duke, bin viel zu neugierig und unvorsichtig. Ich, Finn, hätte draußen wegen meines eingeschränkten Sichtfeldes und meiner vorsichtigen Art ein zu großes Risiko. Und ich, Picco, bin in einem sicheren Zuhause mit meinen Freunden bestens aufgehoben.
Ein Balkon oder eine Terrasse sind kein Muss. Wenn wir Zugang dazu bekommen, müssen sie jedoch zuverlässig abgesichert sein. Auch ohne Außenbereich können wir glücklich werden, wenn unsere Wohnung abwechslungsreich und katzengerecht eingerichtet ist. Wir freuen uns über stabile Kratzbäume, gemütliche Liegeplätze, Rückzugsmöglichkeiten, Fensterplätze zum Beobachten und genug Raum für unsere gemeinsamen Spielrunden.
Unser Zuhause sollte ruhig sein. Kleine Kinder und viel Trubel wären für Finn zu anstrengend. Auch wenn Duke und Picco damit vermutlich gut umgehen könnten, sind wir ein Trio und unser Zuhause soll für uns alle passen. Deshalb wünschen wir uns verständnisvolle erwachsene Menschen oder einen ruhigen Haushalt, in dem Finn ohne Druck ankommen kann.
Hunde sollten in unserem neuen Zuhause nicht leben. Finn fühlt sich mit ihnen nicht wohl und soll sich in seinem endgültigen Zuhause sicher und entspannt bewegen können.
Andere freundliche und soziale Katzen sind grundsätzlich kein Problem. Wir kommen gut mit Artgenossen zurecht und respektieren ihre Grenzen. Notwendig ist weitere Katzengesellschaft allerdings nicht, denn wir bringen unsere eigene kleine Gemeinschaft bereits mit.
Unsere Menschen sollten Freude an unterschiedlichen Charakteren haben. Duke und Picco werden wahrscheinlich schnell Kontakt suchen und sich unkompliziert in den Alltag einfügen. Finn braucht mehr Zeit und sollte in seinem eigenen Tempo ankommen dürfen. Wer ihm diese Geduld schenkt, wird erleben, wie Vertrauen wächst und aus einem vorsichtigen Kater ein eng verbundenes Familienmitglied wird.

Vielleicht gehören wir bald zu dir

Wir sind fit, gesund, geimpft, entwurmt und ausreisefähig. Finn lebt mit einem Auge, kommt damit jedoch wunderbar zurecht und benötigt im Alltag keine besondere Unterstützung.
Mit uns ziehen drei unterschiedliche Persönlichkeiten bei dir ein, die zusammen eine kleine, harmonische Familie bilden. Wir bringen Leben, Wärme und jede Menge schöne Momente mit. Du kannst uns beim Spielen beobachten, unsere wechselnden Kuschelgruppen entdecken und erleben, wie jeder von uns auf seine ganz eigene Weise Teil deines Alltags wird.
Wenn du glaubst, dass wir vier, du und wir drei, ein gutes Team werden könnten, fülle gern unseren Fragebogen aus. Vielleicht beginnt genau hier unser gemeinsames Kapitel.
Schnurrende Grüße
Duke, Finn und Picco

 

Interessiert an Duke, Finn und Picco?

Es gibt noch mehr Fotos von uns!

Tagebuch

Yana und Sashko sind vor Kurzem erst auf der Pflegestelle hier in Deutschland angekommen. Kraulen finden die Beiden super, sie sind allerdings noch sehr vorsichtig, was selbstverständlich völlig normal ist nach so einer langen Reise und der neuen Umgebung.

Yana und Sashko sind vor Kurzem erst auf der Pflegestelle hier in Deutschland angekommen. Kraulen finden die Beiden super, sie sind allerdings noch sehr vorsichtig, was selbstverständlich völlig normal ist nach so einer langen Reise und der neuen Umgebung.

Wir vermitteln alle unsere Miezen im Kölner Raum und rund um Andernach.

Eva und Angelo kümmern sich um die Vermittlung der Katzen in Köln und Umgebung. 
Bettina kümmert sich um die Vermittlung der Katzen südlicher in Andernach und Umgebung.
Du musst die Karte oben und das dort eingezeichnete Vermittlungsgebiet nicht auf den Meter genau beachten. Wenn du etwas ausserhalb wohnst, füll den Fragebogen aus, für ein tolles Zuhause fahren wir auch mal weiter.

Aber warum eigentlich?
Zwei Gründe. Vertrauen ist einer davon.
Jeder, der Katzen kennt, weiß, wie einzigartig, eigenwillig und auch manchmal sonderbar lustig jede einzelne Katze sein kann.
Unsere Aufgabe und Verantwortung ist es, für die Katzen nicht nur irgendein dauerhaftes Zuhause zu finden. Es muss die passende Katze für Dich sein und Du musst das passende Zuhause für die Katze haben. Damit uns das gemeinsam gelingt, gibt es immer viel zu besprechen und wir beantworten all Deine Fragen. Bei kranken oder Handicap-Katzen bekommst Du auch viele Infos, wie ist der Behandlungsplan, auf was muss ich achten, wo sind in der Wohnung gefährliche Fallen für die blinde, dreibeinige oder Ataxie-Katze. 
Dazu gehört auch, dass wir Dich vor der Vermittlung in Deinem Zuhause besuchen. Das kann kein Videochat, kein Telefonat ersetzen. Wir müssen uns persönlich kennenlernen. So wissen wir, dass wir Dir ruhigen Gewissens einen unserer Schützlinge anvertrauen können.
Das geht aber nicht über hunderte Kilometer.

Der zweite Grund ist unsere lebenslange Rückendeckung für Dich.
Unsere Arbeit für unsere Vermittlungskatzen endet nicht mit der Vermittlung ins neue Zuhause. Wir stehen unseren vermittelten Katzen und damit auch Dir als Adoptant ein Leben lang zur Seite bei allem, wo wir helfen können oder vielleicht sogar müssen. Wir haben durch unsere Arbeit natürlich selbst viel Erfahrung gesammelt mit Krankheiten, Verhalten, Futter, Streu, Balkon absichern … und allem, was sonst noch so zu einem Katzenleben dazugehört. Damit stehen wir unseren Miezen und ihrer neuen Familie 24/7 zur Seite. Aber was nützt das ganze Wissen ohne Hilfe durch Fachtierärzte, Kliniken, Labore, Tierheilpraktiker, Tierphysiotherapeuten, Akkupunkteure … Die Liste ist wirklich lang. Wir haben in all den Jahren gute Kontakte zu den Spezialisten aufgebaut. Die Kontakte vermitteln wir Dir gerne weiter, damit Deine Katze auch im neuen Zuhause durch unser Netzwerk betreut wird.
Und die sind natürlich auch alle im Umkreis.
Außerdem, wenn es dann doch mal nicht mit deinem neuen Familienmitglied klappen sollte, nehmen wir die Vierbeiner zu uns auf und suchen ihnen ein neues Zuhause.
Das ist auch kaum möglich wenn du zu weit weg wohnst.

Wenn Du zu weit weg wohnst, schau Doch mal bei uns unter dem Menüpunkt Links. Dort findest Du Vereine, die in fast ganz Deutschland vermitteln.

Die Vermittlung

Du möchtest Duke, Finn und Picco ein Zuhause geben?
Im Moment sind Duke, Finn und Picco bei Ralitsa in Bulgarien sicher untergebracht.
Damit Duke, Finn und Picco bei Dir einziehen können, müssen wir uns kennenlernen und gemeinsam die nächsten Schritte gehen:

Vorbereitung: Einrichtung für die Katze
Bevor die Katze bei Dir einziehen kann, besuchen wir Dich einmal, auch Vorkontrolle genannt. Das ist natürlich erst sinnvoll, wenn Du Dein Zuhause für Dich und die Katze weitgehend eingerichtet hast.
Wenn vorher noch keine Katzen bei Dir gewohnt haben, hast Du Zeit bis zum Besuch, Dein Zuhause in ein gemeinsames Zuhause für Dich und Dein neues Familienmitglied zu verwandeln. Gib Dir bitte Mühe, Deinem neuen Familienmitglied ein gemütliches Zuhause mit so viel Beschäftigung, Klettermöglichkeiten, Versteckmöglichkeiten und Rückzugsorten wie möglich einzurichten. Dank der ganzen Tierzubehörmärkte und unzähligen Onlineshops hast Du eine riesige Auswahl an Kratzbäumen, Kratztonnen, Kratzsäulen, Bettchen, Hängematten, Spielzeug, Fensterhängematten, Höhlen, Körbchen … Deine Katze wird es Dir sehr danken.
Und für neue Ideen sind Social Media und Seiten wie Pinterest sowie viele gute Blogs auch immer hilfreich. Ein guter Start ist die Seite Katzen Fieber.

Telefonat u. Termin vereinbaren

Wir, Angelo, Eva oder Bettina vom Tierschutz-Team-Koeln, rufen Dich an.
Wenn wir nicht gerade bis zum Hals in Miezen stecken, schaffen wir das innerhalb 48 Stunden.
Wenn alles passt, vereinbaren wir einen Termin für die Vorkontrolle.
Abhängig davon, ob Dein Zuhause schon für Katzen eingerichtet ist oder nicht, können wir Dich kurzfristig besuchen oder erst wenn Du die Vorbereitungen getroffen hast.

Treffen

Eva, Bettina oder Angelo besuchen Dich.
Wir lernen uns persönlich kennen und wir dürfen das neue Zuhause für die Miezen einmal sehen.
Schließlich basiert die ganze Vermittlung auf gegenseitigem Vertrauen.
Bei der Gelegenheit besprechen wir all Deine Fragen und auch wichtige Dinge wie Impfungen, Futter, vielleicht spezielle Bedürfnisse Deiner Katzen, den Einzug der Katzen, Fragen zu Katzenkrankheiten …was immer Dir hilft, für die Miezen gut zu sorgen.

Alle zusammen

Über einen Messenger deiner Wahl (whatsapp, signal, viber…) erstellen wir eine gemeinsame Gruppe mit dir, uns und der aktuellen Pflegestelle deiner zukünftigen Familienmitglieder.
Du kannst uns und der Pflegemama alles Fragen, telefonieren mit der Pflegemama und du bekommst, in der Gruppe, von der Pflegestelle neue Bilder und Videos geschickt.
Niemand kennt die Vierbeiner besser als die Pflegestelle, deine beste Infoquelle für alles was du noch so wissen möchtest über Charakter, Lieblings Leckerlie, lustige Macken…

Vertrag

Es steht fest, dass die Mieze*n bei Dir einziehen.
Wir schicken Dir den Schutzvertrag (inkl. Schutzgebühr und Transportkosten) per E-Mail, den Du einfach digital unterschreibst. Wenn Du keine E-Mail-Adresse hast, geht das natürlich auch per Post.

 

Transport

Wir sprechen uns jetzt mit Ralitsa ab.
Und wir alle besprechen zusammen, wann die Katzen mit einem zugelassenen Landtransport nach Deutschland zu Dir kommen können.
Die Transporte kommen immer am Wochenende in Deutschland an, meist samstags.

 

Willkommen

Der Tag ist da, der Transport ist auf dem Weg nach Deutschland. Die Transporte haben feste Treffpunkte für alle Adoptanten aus der Umgebung, Du musst also nicht weit fahren. Wenn Du kein Auto hast, sprich mit uns, wir helfen gerne. Bitte bring für jede Katze eine Katzen-Transportbox mit zum Treffpunkt .
Du wirst durchgehend über den aktuellen Stand informiert und die voraussichtliche Ankunftszeit.
Du kommst zum vereinbarten Treffpunkt und nimmst direkt aus dem Tierschutztransporter Dein neues Familienmitglied oder Deine neuen Familienmitglieder entgegen.
Und jetzt ab nach Hause.

Jetzt kommt der schönste Teil.
Nach allem, was die Katzen schon durchgemacht haben, sind sie endlich in Ihrem endgültigen Zuhause.
Und Du kannst uns Infos und Bilder schicken mit glücklichen Miezen.
Wir bleiben in Kontakt bei Fragen, Problemen, Mieze wird krank, etwas klappt nicht so gut …
Eva und Angelo sind für Dich und die Miezen immer zur Stelle. Wann immer Du Hilfe brauchst, einfach anrufen.

 

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