Hi, ich bin Lenny

Wer ich bin

Hi, ich bin der spaßige, fröhliche, immer super gut gelaunte Lenny, mir scheint die Sonne aus dem …….. Naja, ich bin einfach immer gut drauf.
Ich bin freudige 3 Jahre jung, geboren im Juni 2016, FeLV und FIV negativ. Meine Hobbys sind überall meine neugierige Nase reinstecken, viel sabbern beim Schmusen, viel schmusen und den Zweibeinern hier immer schön zwischen die Beine flitzen, beim Verfolgen, um mehr zu schmusen.
Was die anderen Miezen angeht, kann ich ohne anzugeben sagen, ich bin ein Frauenversteher. In den fast 3 Jahren bei Sylvia hatte ich viele Freundinnen, und nur ein paar Freunde. Im Grunde mag ich alle Miezen, ich bin immer nett, freundlich und suche den Kontakt. Bei den Mädels hatte ich mit meiner charmanten Art immer mehr Erfolg, ich war immer der Typ, dem die Mädels vertrauen können.
Mir ist es egal, was die anderen machen, jeder kann tun, was er will. Und wenn es Spaß macht, was die so gerade tun, dann mache ich gerne mit. Manche mögen meine offene Art nicht, ist auch ok, die lasse ich dann einfach in Ruhe. Ich sage zwar dann hier und da mal noch Hallo zu den grummeligen Miezen, vielleicht ändern die ihre Meinung ja noch, aber immer ganz vorsichtig, ich will mir keine „Pfote ins Gesicht“ einfangen.
Wenn ich dann nicht gerade mit einer Freundin kuschel, suche ich die Nähe meiner Menschen, da werde ich dann zum richtigen Schmusebär. So lange sie mögen dürfen sie mich richtig durchkraulen und knuddeln.
Ach ja, bitte wundere Dich nicht darüber, dass die Zweibeiner im Tagebuch unten was von einem Lazarus schreiben, that‘s me, mein Personal hier hat mich umbenannt in Lenny.

Was ich suche

Ich habe da ganz klare Wünsche für mein Zuhause. Ich möchte unbedingt eine liebe, freundliche Partnerin, ungefähr in meinem Alter, die auch einen Partner sucht und eine enge Freundschaft genießen würde. Natürlich ist ein Kumpel auch in Ordnung, ich gebe aber zu, dass ich mit den Mädels immer besser zurechtgekommen bin und die auch mit mir.
Was draußen rumlaufen angeht, sag ich Dir ganz ehrlich, ich bin auf der Straße geboren und dort beinahe gestorben. Ich war zum Glück nur ein paar Tage draußen, dann bin ich behütet in Sicherheit in der Wohnung von Sylvia aufgewachsen. Draußen ist mir alles viel zu gefährlich, ich kenn mich da gar nicht aus. Ich habe mich hier auf der Pflegestelle erst nach einiger Zeit ins gesicherte Außengehege gewagt, ganz vorsichtig. Also bitte schick mich nicht raus.
Wenn Du mir ein Zuhause geben möchtest solltest Du noch wissen, ich bin echt sensibel mit meiner Gesundheit, so ganz ohne Mama aufwachsen hat Spuren hinterlassen. Mit der letzten Impfung die ich in Bulgarien für meine Ausreise bekommen musste, hatte ich Monate zu kämpfen, die ist mir gar nicht gut bekommen. Und ich hatte auch Probleme beim Essen, mein Zahnfleisch reagiert schnell mit einer Entzündung. Mittlerweile ist die Impfreaktion weg und mein Zahnfleischproblem ist auch erstmal Geschichte.
Wenn Du mir ein Zuhause geben möchtest, musst Du gut auf mich Acht geben. Du musst mich in Ruhe lassen mit diesen Impfungen. Und Du musst ganz genau hinschauen, wenn ich Dir mein Lächeln zeige, es könnte sein das ich Dir damit sagen will, Autsch mein Zahnfleisch tut mir weh. Keine Sorge, Du kannst mir dann ganz leicht zusammen mit Deinem Tierarzt helfen, mein Personal hier kann Dir erklären wie das geht.
Was ich mir noch wünsche in meinem neuen Zuhause sind Menschen mit guten Kraul-Fähigkeiten und so viel Zeit zum Kuscheln, wie es geht. Wenn Du also lieber den faulen Garfield suchst, bin ich nicht der Richtige für Euch. Wenn Du jedoch einen Miezkumpel für Dich und Deine Mieze suchst, Zeit und Lust hast, Dich mit mir zu beschäftigen, zu spielen und viel zu kraulen!? Wenn Du einen vierbeinigen Mitbewohner zu schätzen weißt, der gerne viel Zeit mit Dir verbringt?! Dann sollten wir uns kennen lernen.

Meine Geschichte

Sylvia hat uns im Mai 2016 in Bulgarien auf der Straße gefunden. Meinen Bruder und mich, wir beide waren grade mal 15 Tage alt, ohne Mutter. Großes Glück, dass Sylvia „über uns gestolpert“ ist, wir hätten keinen Tag länger überlebt. Sylvia päppelte uns, umsorgte uns, sie ließ uns keine Sekunde aus den Augen. Mein Bruder John schaffte es trotzdem nicht, er verstarb nach einer Woche. Wir waren beide so schwach, als Sylvia uns gefunden hat. Es hätte beinahe auch mich erwischt, das war echt knapp, mir ging es wirklich schlecht. Dank Sylvias Pflege überlebte ich. Ich erholte mich langsam, es dauerte Wochen und viel Aufmerksamkeit, bis es mir endlich gut ging. Ich wuchs bei Sylvia auf, zusammen mit den anderen Miezen, schloss Freundschaften. Ich war fast 3 Jahre bei Sylvia. Leider gab mir niemand eine Chance auf ein Zuhause. Sylvia wollte nicht mehr länger warten, ob sich jemand für mich meldet. Sie schickte mich zusammen mit Sam hier auf die Pflegestelle nach Deutschland. Jetzt hoffe ich, dass meine Chancen hier besser sind, endlich ein Zuhause zu bekommen. Vielleicht magst Du mich hier kennenlernen?

Möchtest Du mich kennenlernen ?

Es gibt noch mehr Fotos von mir!

Tagebuch

04.04.19 Spielstunde mit Lenny. Nach Ausprobieren von einigen Spielangeln hat Lenny sich für die Federboa entschieden.

26.03.19 Lenny ist gerade mal 3 Tage bei uns und wir konnten schon sein Vertrauen gewinnen mit Leckereien und viel kraulen.

Lenny war fast 3 Jahre bei Sylvia in Bulgarien auf der Pflegestelle. Wartend das sich jemand meldet und ihm ein Zuhause gibt. Seine ganzes Tagebuch vom ersten Tag bis er zu uns nach DE gekommen ist findest Du hier: Lenny Tagebuch 2016-2018

Umkreis VermittlungWir vermitteln alle unsere Miezen bis maximal ca. 100 km Fahrstrecke rund um Köln.
Unser Vermittlungsgebiet ist Richtung Norden bis Dortmund, Essen, Duisburg. Richtung Osten bis nach Olpe, maximal Siegen. Richtung Süden bis ca. Neuwied, Andernach. Und im Osten bis Aachen, Heinsberg. Das sind nur grobe maximal Strecken, im Zweifel uns einfach kontaktieren.
Aber warum eigentlich? Unsere Arbeit für unsere Vermittlungskatzen endet nicht mit der Vermittlung ins neue Zuhause. Wir stehen unseren Miezen und damit auch den Adoptanten ein Leben lang zur Seite bei allem, wo wir helfen können oder vielleicht sogar müssen. Wir haben durch unsere Arbeit natürlich selbst viel Erfahrung gesammelt mit Krankheiten, Verhalten, Futter, Streu, Balkon absichern … und allem, was sonst noch so zu einem Katzenleben dazu gehört. Damit stehen wir unseren Miezen und ihrer neuen Familie 24/7 zur Seite. Aber was nützt das ganze Wissen ohne Hilfe durch Fachtierärzte, Kliniken, Labore, Tierheilpraktiker, Tierphysiotherapeuten, Akkupunkteure… Die Liste ist wirklich lang. Wir haben in all den Jahren gute Kontakte zu all diesen Partnern und Freunden aufgebaut.
Die Kontakte vermitteln wir Dir gerne weiter, damit Deine Katze auch im neuen Zuhause durch unser Netzwerk betreut wird.
Kurz gesagt, wir helfen, betreuen, unterstützen Dich als Adoptant. Das können wir aber nur, wenn Du im Umkreis mit unserer ehemaligen Mieze lebst.

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