Hi, ich bin Black Jack

Wer ich bin

Hi, ich bin Black Jack, geboren im Juni 2017, FeLV positiv und mein Piraten-Name ist auch kein Zufall. Ok, ich überfalle keine anderen Schiffe auf hoher See. Aber ich bin immer unterwegs, will alles sehen, bin immer dabei und ich hole mir, was ich möchte. Also ein kleiner netter Pirat.
Ich liebe alle Menschen, die mir Aufmerksamkeit schenken, davon bekomme ich nie genug. Spielen, Blödsinn machen, alles untersuchen, überall meine neugierige Nase reinstecken.
Ich bin sehr selbstbewusst und für jeden Spaß zu haben. Wann immer Du magst, bin ich bereit für eine Runde Toben und Spielen.
Ich verstehe mich mit den Jungs hier auf der Pflegestelle etwas besser als mit den Mädels, heißt nicht, dass ich keine Mädels mag, ich spiele mit jedem, der möchte. Nur ist meine Toleranz, angezickt zu werden, ziemlich niedrig, das lasse ich mir nicht gefallen.
Ich mag meine Menschen hier sehr, ich freue mich immer, wenn sie bei uns sind. Meistens schleiche ich ihnen so lange um die Beine, bis die sich mit mir beschäftigen. Mittlerweile habe ich die hier aber gut erzogen, hier kommt keiner mehr zu uns, ohne mich wenigstens mal kurz zu kraulen.

Was ich suche

Das ist einfach, nette Menschen, gerne eine ganze Familie mit Kind und Hund, die sich gerne mit mir beschäftigen und einen guten Spielkumpel. Meine Liebe geht nicht wie bei so einigen Kollegen hier „durch den Magen“. Du gewinnst meine Liebe sehr schnell: Schenk mir nur genug Aufmerksamkeit, das ist der Schlüssel, damit wir beste Freunde werden.
Ich brauche natürlich auch Katzengesellschaft in meinem neuen Zuhause. Also einen verspielten Kater mit viel Energie, dem es nichts ausmacht, wenn ich Gas gebe und rumflitze. Und er sollte auch nicht eifersüchtig sein, wenn ich mich mit Dir beschäftige. Also bitte kein Weichei.
Ich möchte genug Platz zum Spielen haben, also mich in ein winziges Apartment zu sperren ist keine gute Idee, da gehe ich Dir die Wände hoch und das meine ich wörtlich.
Mehr braucht es nicht, um mich glücklich zu machen. Für meine Gesundheit bitte nur gutes Futter, da kann Dir mein „Personal“ hier gerne auch ein paar Tipps geben: Futterempfehlungen .

Meine Geschichte

Ich wurde ausgesetzt auf dem Land. Ich fand dann eine einsame Bushaltestelle. Zum Glück kamen immer wieder mal Menschen dorthin, um auf den Bus zu warten. Ich wollte dort weg, ich wollte ein sicheres Zuhause haben, es war nass, es war kalt und ich hatte Hunger. Also gab ich mein Bestes und schmuste mit jedem, der kam, in der Hoffnung, jemand würde mir helfen. Es dauerte Wochen, dann endlich kam eine gute Seele aus dem Tierschutz und nahm mich mit. Ich kam direkt zum Tierarzt, wo mein Bluttest zeigte, dass ich FeLV positiv bin. Sehr nette Menschen nahmen mich zu Hause auf, dort konnte ich erstmal bleiben. Auf der Pflegestelle war keine andere Katze, ich war wegen meiner FeLV Infektion „alleine“ dort mit Frau, Mann, Kind und Hund. Ohne Katzenkumpel war es zwar etwas langweilig, aber die Menschen dort haben sich viel Mühe gegeben und das Kind war echt super.
Allerdings bedeutete das auch, dass ich nicht auf Dauer bleiben konnte, denn eigentlich war der Platz reserviert für mehrere Katzen, die nicht FeLV positiv sind. Also suchten die Menschen dort ein Zuhause oder eine andere Pflegestelle. Die fanden sie hier in Bergisch Gladbach, wo ich jetzt mit den anderen FeLV positiven Miezen lebe und ein endgültiges Zuhause suche.

Black Jack plus Spielangel:

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Ich habe ein Zuhause gefunden!

Schau Doch mal bei meinen Freunden vorbei,
die suchen alle noch ein Zuhause!

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Es gibt noch mehr Fotos von mir!

Mein Tagebuch

08.01.19 Die Bilder sprechen für sich. Spielen und Aufmerksamkeit, das liebt unser schwarzer Pirat.

10.12.18 Typisch Black Jack, nur am spielen, gerne sehr „energiesparend“ im Liegen und das den ganzen Tag.

23.11.18 Spielangel ausgepackt, Black Jack ist begeistert

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Wir vermitteln alle unsere Miezen bis maximal 100 km rund um Köln.
Aber warum eigentlich? Unsere Arbeit für unsere Vermittlungskatzen endet nicht mit der Vermittlung ins neue Zuhause. Wir stehen unseren Miezen und damit auch den Adoptanten ein Leben lang zur Seite bei allem, wo wir helfen können oder vielleicht sogar müssen. Wir haben durch unsere Arbeit natürlich selbst viel Erfahrung gesammelt mit Krankheiten, Verhalten, Futter, Streu, Balkon absichern … und allem, was sonst noch so zu einem Katzenleben dazu gehört. Damit stehen wir unseren Miezen und ihrer neuen Familie 24/7 zur Seite. Aber was nützt das ganze Wissen ohne Hilfe durch Fachtierärzte, Kliniken, Labore, Tierheilpraktiker, Tierphysiotherapeuten, Akkupunkteure… Die Liste ist wirklich lang. Wir haben in all den Jahren gute Kontakte zu all diesen Partnern und Freunden aufgebaut. Die Kontakte vermitteln wir Dir gerne weiter, damit Deine Katze auch im neuen Zuhause durch unser Netzwerk betreut wird. Kurz gesagt, wir helfen, betreuen, unterstützen Dich als Adoptant. Das können wir aber nur, wenn Du im Umkreis mit unserer ehemaligen Mieze lebst.