Unterstützung von ExxonMobile für grausames Hunderennen in Alaska beenden! Petition unten!

Seit Jahren berichten verschiedenste Medien über die Grausamkeit des Hunderennens in Alaska. Jedes Jahr im März findet in Alaska das  Iditarod Hundeschlittenrennen statt. 
1850 km durch eisige Landschaften. Der „stolze“ Streckenrekord liegt bei über 8 Tagen. Über 8 Tage waren die bis jetzt schnellsten Hunde als Zugmaschine unterwegs bei eisigen Winden, extremen Minustemperaturen mit  Windchill die -70 C° deutlich unterschreiten können. Kein Hund auf dieser Welt sollte so etwas ertragen müssen, sich durch so etwas quälen müssen.
Und erst recht nicht als Freizeitvergnügen für Menschen.
Und nicht nur das, es gibt immer wieder Berichte über die absolut miese Behandlung der Hunde durch ihre Besitzer, Verletzungen bei den Rennen, die einfach ignoriert werden, und auch schlimme Haltungsbedingungen. Für manche sind die Hunde nur Werkzeuge.
Unsere persönliche Meinung dazu ist klar, wer sowas einem Lebewesen antut, dem sind diese völlig egal, der hat kein Herz, das ist völlig unmenschlich.
Weil das viele Menschen genauso sehen, haben sich mit den Jahren fast alle Sponsoren zurückgezogen (Nestle, Panasonic, Pizza Hut, Alaska Airlines, Chrysler, The Coca-Cola Company, Jack Daniel‘s), außer der US-amerikanische Mineralölkonzern ExxonMobil.

Die Tierschutzorganisation PETA hat bereits 2019 ein Video veröffentlicht von der furchtbaren Haltung der Schlittenhunden und mit aufgenommenen Gesprächen von den Besitzern. Dieses Video zeigt die ganze Unmenschlichkeit.

In den USA gibt es eine Dokumentation über die „Wahrheit über Schlittenhunde“, die auch zeigt, dass es nicht nur grausame Ausnahmen sind, die ihre Tiere so furchtbar behandeln. Das behaupten nämlich viele der Teilnehmer. Die ganze Doku ist nicht frei verfügbar, aber einige Trailer zeigen schon genug.

PETA hat dazu einen ausführlichen Artikel veröffentlicht mit einer Petition an ExxonMobil. Bitte unterschreib auch Du diese Petition (Link unten). Wenn ExxonMobil sein Sponsoring zurückzieht können wir vielleicht alle zusammen diese grausame Veranstaltung für immer beenden. Dass wir die Besitzer der Hunde und Teilnehmer dieser mittelalterlichen Veranstaltung überzeugen aufzuhören, ist ,nachdem was man so im Video sieht und hört, wohl eher unwahrscheinlich.
Viele Besitzer der Schlittenhunde argumentieren für das Rennen mit der Behauptung „Wir kümmern uns sehr gut um unsere Hunde. Wir setzen sie zu dem Zweck ein, zu dem sie gezüchtet wurden. Die Hunde nicht rennen zu lassen, wäre die grausamste Sache überhaupt und eine Enttäuschung für die Tiere.“
Die Hunde müssen sich bewegen, müssen laufen, rennen, ok. Also so wie alle agilen, sportlichen Hunde auch, vielleicht aufgrund der Rasse etwas mehr. Kein Problem, macht das, was jeder vernünftige Hundebesitzer macht, geht mit ihnen zum Agility, trefft andere Hundebesitzer, lasst Eure Hunde laufen und rennen. Aber nur solange und wie die Hunde es mögen, können und möchten und nicht als Zugmaschine bei einem 1850 km langen Hundeschlittenrennen.
Genug große, natürliche Landschaften sind doch vorhanden. Allein die Fläche, wo die Hunde in dem Video so furchtbar an den Ketten gefangen waren, würde doch schon einen schönen Hundespielplatz geben.
Wenn der letzte große Sponsor ExxonMobil sich öffentlich zurückzieht, das ist die beste Chance, dass nie wieder ein Hund in Alaska sowas erleiden muss.