Hi, ich bin Bella

Wer ich bin

Ich bin im März 2017 geboren, Kinderkriegen ist nicht mehr und ich bin FeLV positiv.
Ich wurde Bella getauft von meiner Retterin. Klingt etwas nach Prinzessin, ich weiß … Ehrlich gesagt, etwas Prinzessin steckt auch in mir. Ich bin in einer neuen Umgebung anfangs ein bisschen unsicher, ich halte mir alle anderen Miezen erstmal auf Abstand. Wenn ich sicher bin, dass die nett zu mir sind, traue ich mich auch vorsichtig aus meinem Versteck. So bin ich halt, etwas ängstlich, aber nur am Anfang.
Fühl ich mich sicher, komme ich auch mit den anderen Miezen klar. Ich mag halt nur keinen so engen Kontakt.
Menschen mag ich sehr. Wenn Du Dich mit mir beschäftigst, weiche ich Dir nicht mehr von der Seite. Ich bin immer dabei, egal was Du machst. Schmusen ist immer angesagt bei mir und mit mir spielen, jederzeit gerne.
Wenn Du mir eine Chance gibst, werde ich Deine beste Freundin.

Was ich suche

Ich bin wie gesagt FeLV positiv und habe die Nase voll von der Straße. Zwei Gründe, warum ich nicht raus gehe, also suche in ein Zuhause ohne Freigang. Ich verstehe mich mit anderen Miezen, solange sie akzeptieren, dass ich keinen engen Kontakt mag. Wenn Du eine Spielkameradin suchst für Deine Mieze, da bin ich nicht die beste Wahl. Suchst Du für Dich eine Freundin mit Fell, dann bin ich genau die Richtige.
Wenn Du tagsüber nicht zu lange weg bist, bin ich auch glücklich mit Dir alleine zu sein. Wir beschäftigen uns einfach miteinander.
Komm mich doch einfach mal besuchen, lerne mich kennen, ich würde mich sehr freuen.

Meine Geschichte

Geboren bin ich in Gran Canaria und landete leider auf der Straße. Das Leben dort ist echt hart, jeden Tag der Kampf ums Überleben und immer hungrig. Ich habe jemanden gesucht, der mich aufnimmt, und zum Glück gefunden: Sarah, so heißt meine Retterin.
Bei ihr habe ich einfach mal auf gut Glück „an die Tür geklopft“. Es hat geklappt, sie gab mir zu essen, zu trinken und empfing mich ganz herzlich.
Natürlich wurde ich dann erstmal zum Tierarzt gebracht, untersucht und, weil es die Vorschriften in Spanien so verlangen, geimpft und gechipt.
Nach dem Riesenglück, Sarah zu finden, ein Rückschlag: Beim Standard-Bluttest kam heraus, dass ich FeLV positiv bin. Auch ein zweiter, noch zuverlässigerer Test im Labor bestätigte das Ergebnis leider.
Sarah hat noch andere Miezen, die alle negativ sind, also musste ich in der Klinik bleiben und Sarah suchte für mich einen Platz, wo ich hinkonnte. Sarah besuchte mich ganz oft zum Schmusen und Spielen.
Sie fand etwas, die Pflegestelle hier. Dann ging alles ganz schnell, Sarah flog mit mir nach Deutschland und brachte mich hierher nach Bergisch Gladbach. Jetzt lebe ich hier auf der Pflegestelle zusammen mit anderen positiven Miezen und suche ein endgültiges Zuhause.

Ein kleines Schmusevideo

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Möchtest Du mich kennenlernen?

Es gibt noch mehr Fotos von mir!

Mein Tagebuch

23.11.18 Nichts mehr zu sehen von der eher ängstlich wirkenden Bella. Die Hübsche ist total selbstbewusst, macht was sie will. Sie verfolgt uns hier auf jeden Schritt, immer dabei ist Ihr Motto geworden. In der Gruppe klappt es mit ihr ganz gut, sie respektiert die Anderen Miezen. Echte Freundschaft hat Bella aber zu keiner geschlossen. Mit den Zweibeinern spielen das gefällt ihr.

12.11.18 Bella ist mutig geworden. Sie spaziert nun frei herum und zieht sich nicht mehr zurück. Andere Miezen werden akzeptiert oder weg gefaucht wenn die Bella zu Nahe „auf den Pelz rücken“. Die Anderen verstehen die Hinweise und lassen Bella in Ruhe.

30.10.18 Bella ist jetzt seit 2 Wochen bei uns. Sie ist immer noch ziemlich überfordert und zieht sich zurück in Ihren Lieblingskorb. Andere Katzen werden angefaucht. Aber sie frisst sehr gut und ist total lieb zu allen Zweibeinern.

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Wir vermitteln alle unsere Miezen bis maximal 100 km rund um Köln.
Aber warum eigentlich? Unsere Arbeit für unsere Vermittlungskatzen endet nicht mit der Vermittlung ins neue Zuhause. Wir stehen unseren Miezen und damit auch den Adoptanten ein Leben lang zur Seite bei allem, wo wir helfen können oder vielleicht sogar müssen. Wir haben durch unsere Arbeit natürlich selbst viel Erfahrung gesammelt mit Krankheiten, Verhalten, Futter, Streu, Balkon absichern … und allem, was sonst noch so zu einem Katzenleben dazu gehört. Damit stehen wir unseren Miezen und ihrer neuen Familie 24/7 zur Seite. Aber was nützt das ganze Wissen ohne Hilfe durch Fachtierärzte, Kliniken, Labore, Tierheilpraktiker, Tierphysiotherapeuten, Akkupunkteure… Die Liste ist wirklich lang. Wir haben in all den Jahren gute Kontakte zu all diesen Partnern und Freunden aufgebaut. Die Kontakte vermitteln wir Dir gerne weiter, damit Deine Katze auch im neuen Zuhause durch unser Netzwerk betreut wird. Kurz gesagt, wir helfen, betreuen, unterstützen Dich als Adoptant. Das können wir aber nur, wenn Du im Umkreis mit unserer ehemaligen Mieze lebst.